Weinprobe

Ende September, der Herbst zeigt sich von seiner wechselhaften Seite und Lückert erwartet eine Weinprobe der etwas anderen Art…

Ich habe es diesmal etwas spannend gemacht und habe die Lückerter zu einer Weinprobe eingeladen, ohne dass jemand wusste wohin es geht. Die Idee hatte ich schon recht früh, aber Andi (dessen Hilfe ich brauchte) war erst nicht so überzeugt… Aber umso mehr die Idee reifte, umso mehr konnte auch er sich dafür begeistern.

Ich muss schon sagen, dass es echt witzig war welche Ideen und Spekulationen ihr im Vorfeld abgegeben habt, und ich war kurz vorher auch sehr nervös, ob es überhaupt gefallen würde…. Wollt ihr lieber an die Mosel? Sind Planwagenfahrten nicht doch langweilig? Welche Weine kauf ich überhaupt? Ich habe ja garkeine Ahnung davon…

Am Samstag, den 28. September ging es dann schließlich los. Die meisten erwarteten einen Reisebus, aaaaber Andi kam mit seinem Traktor und einem Planwagen um die Ecke.

Dann hieß es für 23 Personen einstiegen und die Fahrt konnte beginnen.  Nach kurzer Zeit ging es los mit einem Federweißen und einem Stück Zwiebelkuchen als Einstieg.  Die Weiterfahrt wurde dann immer mal wieder mit Stops unterbrochen, in denen wir einen neuen Wein probierten. Die Weine hatte ich übrigens beim Weinhandel „Wein im Keller“ gekauft, von denen ich eine super nette Beratung erfahren habe.

Einen letzten Halt gab es dann am Mehrgenerationenplatz in Kölsch- Büllesbach. Dort ließ Andi uns zurück und wir gingen die paar Meter zu Fuß zurück nach Lückert. Er holte in der Zeit das Essen vom Metzger unseres Vertrauens Strack/Walterscheid und bereitete alles für unsere Einkehr vor.

Im Vorfeld hatten Andi, Lisa und ich unseren Stall in eine gemütliche Weinproben – Ecke verwandelt. Der Tisch war bereits gedeckt und alle freuten sich über leckeres Essen und den nächsten Wein.

Es war ein netter Tag mit einem netten Abend! Es war zwar echt viel Arbeit…. aber die hat sich defintiv gelohnt! Danke für euer Vertrauen und die zahlreichen Anmeldungen! Das hat mir wirklich sehr viel Spaß gemacht!

Und ja… auch ich hatte einen ganz schön dicken Kopf am Sonntag, aber das ist auch kein Wunder, denn: Es ist kein einziger Tropfen Wein übrig geblieben…. und es waren 54 Flaschen… 🙂

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